Bäckereien, Metzgereien, Cateringbetriebe, Food-Hersteller und Lebensmittelhandel — alle Schulungspflichten online erledigen.
Diese 4 Kernschulungen decken alle wiederkehrenden lebensmittelrechtlichen Pflichten ab. Plus Brandschutz und Arbeitsschutz für die allgemeinen Mitarbeiterpflichten.
Bestimmte Pflichten erfordern Präsenz oder behördliche Beauftragung. Hier die wichtigsten — mit Hinweis, wo Sie sie absolvieren.
Die Pflichten richten sich nach Tätigkeit:
Zusätzlich: mindestens 1 ausgebildeter Ersthelfer, 5 % Brandschutzhelfer (Präsenz-Ausbildung extern).
Beispielrechnung für eine Bäckerei mit 6 Mitarbeitern (1 Bäckermeister, 2 Bäcker, 3 Verkaufskräfte):
Variante A — Lebensmittel-Bundle pro Person: 69,99 € × 6 = 419,94 € (4 Kernschulungen)
Variante B — Team-Abo: 49 €/Monat = 588 €/Jahr für bis zu 20 Mitarbeiter, alle 8 Kurse unbegrenzt + Mitarbeiter-Dashboard, Erinnerungen, ZIP-Export.
Bei wiederkehrenden Pflichten und Personalwechsel ist das Team-Abo meist wirtschaftlicher — und gibt Ihnen Audit-Sicherheit bei Veterinäramt-Kontrollen.
Veterinäramt / Lebensmittelüberwachung prüft typischerweise:
Bei systematischen Mängeln kann das Amt die sofortige Betriebsschließung anordnen. Bußgelder: bis 25.000 € nach §60 LFGB, bei Allergen-Verstößen bis 50.000 €.
Die HACCP-Schulung vermittelt die Grundlagen: 7 HACCP-Prinzipien, Gefahrenanalyse, kritische Kontrollpunkte, Dokumentationspflichten.
Das eigene HACCP-Konzept (Eigenkontroll-System) muss jeder Lebensmittelbetrieb individuell erstellen — angepasst an Produkte, Prozesse und Räume. Die Schulung gibt Ihrem HACCP-Beauftragten das nötige Wissen, um das Konzept zu erstellen oder zu pflegen.
Für komplexe Produktion (z. B. tierische Lebensmittel, Säuglingsnahrung) empfehlen wir zusätzliche Branchenberatung über IHK oder Innungen.
Hinweis: Die Verantwortung für die Erfüllung aller betrieblichen Compliance-Anforderungen liegt beim Arbeitgeber. Unsere Schulungen vermitteln die jeweiligen gesetzlichen Pflichtinhalte; ob im Einzelfall weitere oder ergänzende Maßnahmen erforderlich sind, ist betriebsspezifisch zu prüfen. Diese Schulungen ersetzen keine Rechtsberatung.